Opéra national de Lyon – Die Entführung aus dem Serail 2016

On retient d’abord la prestation exceptionnelle de David Steffens en Osmin. Avec un timbre de basse très homogène, il se joue des difficultés du rôle, et joint à la souplesse de sa voix celle de son jeu d’acteur : ses gestes emportés et violents donnent à voir une facette du personnage que Mozart a dû imaginer en écrivant ses airs si inventifs et inspirés.
resmusica.com

Als (hier junger) Osmin zeichnet David Steffens ein auch stimmlich facettenreiches Porträt dieser Figur.
Der Kurier, 27.6.2016

La naiveté appliquée du Belmonte, la puissance un peu fruste du Pedrillo ont laissé la part belle à l’Osmin sensible et vaillant de David Steffens.
Le Monde, 29.6.2016

David Steffens possède la voix de basse profonde qui sied parfaitement au personnage d’Osmin, terrible et fragile à la fois.
Forum Opéra, 29.6.2016

Opéra de Fribourg – Die Entführung aus dem Serail 2015

Sur scène, on est rapidement séduit par l’Osmin de David Steffens, qui n’a rien du benêt à turbain et tout du chef de guerre, véritable moteur de la représentation. (…) Le chanteur allemand sait détimbrer dans les graves pour donner à ces notes si importantes (…) leur inquiétante étrangeté.
Opéra Magazine No. 103, Februar 2015

David Steffens ist ein Osmin, der mit klangvoller, ausgeglichener Stimme und  bestechender Präsenz aufwartet und das übertrieben Karikierende der Paraderolle meidet.
Freiburger Nachrichten, 31.12.2014

 

Herrenchiemsee Festival – Fidelio (ML: Enoch zu Guttenberg, 2014)

On remarquera surtout le Rocco de David Steffens, jeune basse au timbre déjà riche, qui fait preuve d’une belle maturité.
forumopera.com, 18.07.2014

David Steffens als Gefängnisaufseher Rocco eroberte die Herzen der Zuhörer im Sturm mit schöner Darstellungsfreude und einem dunklen Bass mit angenehmem Timbre.
Oberbayrisches Volksblatt

 

Stadttheater Klagenfurt – Der Rosenkavalier (ML: Alexander Soddy, 2013)

Das muss ihm erst einmal einer nachmachen: Letzten Mittwoch, knapp vier Stunden vor Beginn der Vorstellung, verlor der Sänger des Barons Ochs aufgrund eines Infektes die Stimme. Glücklicherweise hatte David Steffens die Rolle miteinstudiert und mitprobiert. Der Sänger, der schon in der letzten Saison mit seinem sonoren Bass aufgefallen war, erklärte sich spontan bereit, das Wagnis einzugehen und die Partie zu übernehmen, obwohl er sie überhaupt noch nie live gesungen hatte. Er schlug sich wacker und meisterte die schwere und lange Rolle mit Bravour. Er wurde vom Publikum zu Recht als Retter der Vorstellung bejubelt.
Kleine Zeitung, 17.10.2013

 

Stadttheater Klagenfurt – Giulio Cesare in Egitto (ML: Attilio Cremonesi, 2014)

David Steffens (Achilla) besticht mit immenser Bassfülle.
Der Standard, 22.02.2014

 

J.S. Bach – Johannespassion (Münchner Motettenchor, ML: Hayko Siemens, 2013)

Auch die fast durchweg jungen Solisten waren hervorragend, allen voran der 27-jährige David Steffens als Jesus. Denn eine so schöne Bassstimme, wunderbar focussiert in allen Lagen und dabei ganz natürlich in Diktion und Ausdruck findet man selten.
Süddeutsche Zeitung, 2.4.2013

 

Stadttheater Klagenfurt – Der Freischütz (ML: Alexander Soddy, 2012)

Es überzeugte vor allem David Steffens mit markant balsamisch tönendem Bass als Eremit.
Das Opernglas, November 2012

Agathe, das sonst so keusche Mädchen, hat hier übrigens Familie: eine hantige Großmutter, einen autistischen Sohn (der sich am Ende – quasi deus ex morbus – als balsamisch singender Eremit herausstellt; den Namen des Bassisten David Steffens darf man sich merken) und Vater Kuno.
Salzburger Nachrichten, 15.9.2012

 

Eugen Onegin, Salzburg 2010

Vor allem aber ist David Steffens zu nennen, der die Arie des Fürsten Gremin im dritten Akt zu einem Höhepunkt des ganzen Abends machte.
DrehpunktKultur, 18.06.2010

Höchst ausdrucksstark wird auch gesungen von David Steffens, der die Arie des Fürsten Gremin mit staunenswert reifer Ruhe zur tief empfundenen, dabei nie falsch „altväterischen“ Gefühlsäußerung werden lässt.
Salzburger Nachrichten, 19.06.2010